Fallstudien aus Softwareentwicklung, App-Entwicklung, Shops und Webdesign.

Finden Sie heraus, wo digitale Lösungen wirklich weiterhelfen

Digitale Lösungen beginnen mit einer konkreten Aufgabe

Wie entsteht aus einem betrieblichen Problem eine funktionierende Software, eine mobile App, ein leistungsfähiger Onlineshop oder eine neue Unternehmenswebsite?

Unsere Fallstudien zeigen ausgewählte Projekte und übertragbare Lösungsansätze aus mehr als 30 Jahren Entwicklungserfahrung. Im Mittelpunkt stehen nicht möglichst viele Funktionen, sondern die Anforderungen, Entscheidungen und Ergebnisse hinter der jeweiligen Lösung.

Von einer kleinen Automatisierung bis zum verbundenen Gesamtsystem: SZONN entwickelt digitale Lösungen, die zu den tatsächlichen Abläufen des Unternehmens passen.

Seit 1995 · Persönlich entwickelt · Individuell geplant · Langfristig betreut

8 Fallstudien

  • Fallstudie 1 Mobile Auftrags-, Liefer- und Rechnungsverwaltung

    Eine mobile App verbindet Außendienst und Verwaltung

    Projektbereich

    Individuelle Software · Mobile App · Webanwendung · Offline-Synchronisation

    Ausgangssituation

    Kunden-, Produkt- und Lieferdaten mussten sowohl unterwegs als auch in der Verwaltung verarbeitet werden. Mobile Mitarbeiter benötigten direkten Zugriff auf Kunden und Produkte und sollten Lieferscheine vor Ort erfassen können. Eine reine Onlineanwendung war nicht ausreichend, da beim Kunden oder unterwegs nicht immer eine zuverlässige Internetverbindung vorhanden ist. Gleichzeitig mussten die mobil erfassten Daten später zentral für Lieferscheine, Rechnungen, Buchhaltung und Archivierung zur Verfügung stehen.

    Die Aufgabe

    Gesucht wurde eine durchgängige Lösung für:
    • Kundenverwaltung,
    • Produkt- und Preisverwaltung,
    • mobile Auftragserfassung,
    • Erstellung von Lieferscheinen,
    • Offline-Nutzung,
    • spätere Synchronisation,
    • Rechnungserstellung,
    • PDF-Dokumente,
    • elektronische Rechnungsformate,
    • Buchhaltung und Auswertungen.
    Daten sollten möglichst nur einmal erfasst und anschließend in allen weiteren Arbeitsschritten verwendet werden.

    Die Lösung

    SZONN entwickelte eine zentrale Webanwendung mit einer ergänzenden mobilen App. Die App ermöglicht den Zugriff auf Kunden- und Produktdaten sowie die Erfassung neuer Lieferpositionen. Wenn keine Internetverbindung besteht, werden die Daten zunächst lokal auf dem Gerät gespeichert. Sobald wieder eine Verbindung verfügbar ist, können sie mit dem zentralen System synchronisiert werden. Die Webanwendung übernimmt anschließend die weitere Verarbeitung der Daten – von der Lieferscheinverwaltung bis zur Rechnungsstellung und Buchhaltung.

    Umgesetzte Funktionen

    • zentrale Kundenverwaltung,
    • Verwaltung von Produkten, Preisen und Steuersätzen,
    • mobile Auswahl von Kunden und Artikeln,
    • lokale Speicherung auf dem Mobilgerät,
    • Offline-Erstellung von Lieferscheinen,
    • automatische Synchronisation,
    • Vermeidung doppelter Übertragungen,
    • Lieferscheinverwaltung mit Statusanzeige,
    • Rechnungserstellung aus mehreren Lieferscheinen,
    • getrennte Berechnung verschiedener Umsatzsteuersätze,
    • PDF-Ausgabe mit individuellem Briefpapier,
    • Erstellung elektronischer Rechnungen,
    • ZUGFeRD- und XRechnung-Unterstützung,
    • geschützter Dokumentendownload,
    • Buchhaltungsfunktionen und Auswertungen,
    • Benutzeranmeldung und Zugriffsschutz.

    Der praktische Nutzen

    • Daten müssen nicht mehrfach eingegeben werden.
    • Mitarbeiter können auch ohne Internetverbindung arbeiten.
    • Lieferungen stehen nach der Synchronisation zentral zur Verfügung.
    • Lieferscheine und Rechnungen basieren auf denselben Daten.
    • Fehler durch manuelle Übertragungen werden reduziert.
    • Dokumente können einheitlich erzeugt und archiviert werden.
    • Webanwendung und App lassen sich schrittweise weiterentwickeln.

    Übertragbarer Lösungsansatz

    Eine vergleichbare Lösung eignet sich unter anderem für:
    • Lieferdienste,
    • Großhandel,
    • technische Serviceteams,
    • Handwerksunternehmen,
    • mobile Wartungsarbeiten,
    • Außendienstorganisationen,
    • Logistikunternehmen,
    • Prüf- und Dokumentationsprozesse.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 02.2026

  • Fallstudie 2 Modulare Unternehmens- und Buchhaltungssoftware

    Von getrennten Daten zu einer zentralen Arbeitsgrundlage

    Projektbereich

    Business Software · Webanwendung · Automatisierung · Dokumentenerstellung

    Ausgangssituation

    Kunden, Lieferungen, Rechnungen und Buchungen wurden in unterschiedlichen Bereichen verarbeitet. Für die tägliche Arbeit mussten Informationen zwischen mehreren Ansichten, Dateien und Arbeitsschritten übertragen werden. Die Herausforderung bestand nicht nur darin, Daten zu speichern. Die einzelnen betrieblichen Vorgänge sollten nachvollziehbar miteinander verbunden werden.

    Die Aufgabe

    Die neue Anwendung sollte unter anderem:
    • Kunden eindeutig zuordnen,
    • Lieferungen dokumentieren,
    • Positionen und Steuersätze verwalten,
    • Rechnungen aus vorhandenen Lieferungen erzeugen,
    • Zahlungen und Mahnungen abbilden,
    • Buchungen zu Rechnungen zuordnen,
    • elektronische Dokumente erstellen,
    • verschiedene Auswertungen ermöglichen,
    • erledigte Vorgänge automatisch archivieren.

    Die Lösung

    SZONN entwickelte eine modulare Webanwendung, in der die einzelnen Geschäftsbereiche auf einer gemeinsamen Datenbasis arbeiten. Kundendaten, Lieferungen, Rechnungen und Buchungen sind miteinander verbunden. Anwender können dadurch vom ursprünglichen Vorgang bis zur späteren Rechnung und Buchung nachvollziehen, welche Informationen zusammengehören. Wiederkehrende Aufgaben werden automatisch oder zeitgesteuert ausgeführt.

    Umgesetzte Module

    • Kundenverwaltung,
    • Produktverwaltung,
    • Lieferscheine,
    • Lieferscheinpositionen,
    • Rechnungserstellung,
    • Rechnungsarchiv,
    • Zahlungsstatus,
    • Mahnwesen,
    • Buchhaltung,
    • steuerliche Auswertungen,
    • PDF- und XML-Dokumente,
    • elektronische Rechnungen,
    • automatische Exportvorgänge,
    • geschützte Downloadbereiche.

    Der praktische Nutzen

    • Eine gemeinsame Datenbasis ersetzt getrennte Einzellösungen.
    • Vorgänge bleiben vom Lieferschein bis zur Buchung nachvollziehbar.
    • Rechnungsdaten werden aus bereits vorhandenen Angaben erzeugt.
    • Steuerinformationen können getrennt ausgewertet werden.
    • Wiederkehrende Exporte laufen automatisiert.
    • Neue Module können später ergänzt werden.
    • Benutzer greifen über den Webbrowser auf die Anwendung zu.

    Übertragbarer Lösungsansatz

    Modulare Verwaltungssoftware eignet sich besonders, wenn Standardsoftware zentrale betriebliche Besonderheiten nicht abbildet oder vorhandene Programme durch individuelle Funktionen ergänzt werden müssen.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 08.2025

  • Fallstudie 3 Wechsel vom fremdverwalteten Shop zum eigenen Onlineshop

    Mehr Kontrolle über Produkte, Daten und Weiterentwicklung

    Projektbereich

    Onlineshop · WordPress · WooCommerce · Datenkontrolle · Shopmigration

    Ausgangssituation

    Der bestehende Shop wurde über eine fremdverwaltete Plattform beziehungsweise einen Shopanbieter betrieben. Dadurch bestanden Abhängigkeiten bei Datenzugriff, Gestaltung, Funktionen und technischer Weiterentwicklung. Produkte und Inhalte waren zwar online verfügbar, konnten aber nicht in dem gewünschten Umfang kontrolliert, exportiert oder individuell erweitert werden.

    Die Aufgabe

    Der neue Shop sollte:
    • unter eigener Kontrolle betrieben werden,
    • einen direkten Zugriff auf Produkte und Inhalte ermöglichen,
    • unabhängig erweitert werden können,
    • eine moderne und mobile Darstellung erhalten,
    • rechtliche Inhalte sauber integrieren,
    • Suchmaschinenoptimierung ermöglichen,
    • zukünftig leichter mit weiteren Systemen verbunden werden können.

    Die Lösung

    Auf einer eigenen technischen Grundlage wurde ein neuer Shop mit WordPress und WooCommerce eingerichtet. Produkte, Kategorien und Inhalte wurden neu strukturiert. Gestaltung, Navigation und Bestellablauf wurden auf das konkrete Angebot abgestimmt. Der Shop kann auf einem selbst gewählten Hosting betrieben und unabhängig weiterentwickelt werden.

    Umgesetzte Bereiche

    • Installation und technische Grundeinrichtung,
    • individuelles Webdesign,
    • responsive Darstellung,
    • Produkt- und Kategorienstruktur,
    • Warenkorb und Bestellprozess,
    • Zahlungs- und Versandmöglichkeiten,
    • rechtliche Informationsseiten,
    • Cookie- und Datenschutzfunktionen,
    • grundlegende Suchmaschinenoptimierung,
    • Datensicherung,
    • Update- und Wartungskonzept,
    • Vorbereitung späterer Schnittstellen.

    Der praktische Nutzen

    • Der Shopbetreiber erhält Kontrolle über seine Inhalte und Produktdaten.
    • Funktionen können unabhängig erweitert werden.
    • Hosting und Dienstleister bleiben austauschbar.
    • Inhalte können gezielt für Suchmaschinen optimiert werden.
    • Gestaltung und Benutzerführung richten sich nach dem eigenen Angebot.
    • Backups und Wartung können kontrolliert organisiert werden.

    Wichtige Erkenntnis

    Nicht für jeden Shop ist ein vollständiges individuelles Shopsystem notwendig. Für viele kleine und mittlere Angebote ist WooCommerce eine wirtschaftliche Lösung – vorausgesetzt, Installation, Erweiterungen, Datenschutz, Sicherheit und Wartung werden professionell geplant.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 05.2025

  • Fallstudie 4 Professioneller B2B-Shop mit Sylius

    Ein erweiterbares Shopsystem für besondere Geschäftsprozesse

    Projektbereich

    Sylius · B2B-Commerce · Individuelle Shopentwicklung · Schnittstellen

    Ausgangssituation

    Standardisierte Shoplösungen stoßen an Grenzen, wenn Produkte, Benutzerrechte, Freigaben, Preise oder Bestellabläufe stark von einem klassischen Endkundenshop abweichen. Benötigt wurde deshalb eine technische Grundlage, die sich gezielt an individuelle Anforderungen anpassen lässt.

    Die Aufgabe

    Der Shop sollte die Möglichkeiten eines modernen E-Commerce-Systems bieten und gleichzeitig Raum für individuelle Erweiterungen schaffen.

    Zu den Anforderungen gehörten beispielsweise:
    • unterschiedliche Produktzustände,
    • Produkte auf Anfrage,
    • Vorbestellungen,
    • angekündigte Produkte,
    • kundenabhängige Preisdarstellung,
    • B2B-Funktionen,
    • individuelle Produktanfragen,
    • angepasste E-Mails,
    • verschiedene Zahlungsanbieter,
    • statische Informationsseiten,
    • mehrsprachige Inhalte,
    • rechtliche und datenschutzbezogene Funktionen.

    Die Lösung

    Als technische Grundlage wurde Sylius eingesetzt. Das auf Symfony basierende Shopsystem bietet eine strukturierte Basis für individuelle Commerce-Anwendungen. SZONN passte Datenmodell, Shopdarstellung, Administrationsbereich und Geschäftslogik an die besonderen Anforderungen an.

    Individuelle Erweiterungen

    • kundenspezifische Anzeige oder Ausblendung von Preisen,
    • zusätzliche Produktstatus,
    • Produktanfrage statt direktem Kauf,
    • Vorbestell- und Ankündigungsfunktionen,
    • angepasste Shopnavigation,
    • individuelle Templates,
    • eigene Kontakt- und Anfrageformulare,
    • Rate-Limiting zum Schutz von Formularen,
    • Zahlungsanbieter-Integration,
    • angepasste E-Mail-Vorlagen,
    • Mehrsprachigkeit,
    • rechtliche Inhaltsseiten,
    • Cookie- und Datenschutzfunktionen.

    Der praktische Nutzen

    • Besondere B2B-Abläufe können individuell abgebildet werden.
    • Das Shopsystem kann langfristig erweitert werden.
    • Geschäftslogik und Darstellung bleiben kontrollierbar.
    • Schnittstellen zu anderen Systemen können ergänzt werden.
    • Das Unternehmen ist weniger von den Grenzen eines Baukastens abhängig.
    • Neue Verkaufskonzepte können schrittweise eingeführt werden.

    Übertragbarer Lösungsansatz

    Ein Sylius-Shop eignet sich insbesondere für:
    • B2B-Commerce,
    • Großhandel,
    • erklärungsbedürftige Produkte,
    • kundenspezifische Sortimente,
    • individuelle Preislogik,
    • Produktanfragen,
    • komplexe Bestellprozesse,
    • die Verbindung mit bestehender Unternehmenssoftware.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 05.2026

  • Fallstudie 5 Neue Unternehmenswebsite mit klarer Leistungsstruktur

    Webdesign, das Leistungen verständlich und auffindbar macht

    Projektbereich

    Webdesign · Content-Konzept · SEO · Responsive Website

    Ausgangssituation

    Das Unternehmen bot unterschiedliche Leistungen an, die auf der bisherigen Website nicht klar gegliedert oder für Suchmaschinen nicht ausreichend verständlich waren.

    Die Aufgabe

    Die neue Website sollte nicht nur moderner aussehen. Sie sollte Leistungen erklären, Vertrauen schaffen und qualifizierte Anfragen fördern. Dafür mussten Design, Seitenstruktur, Navigation, Inhalte und Suchmaschinenoptimierung gemeinsam geplant werden.

    Besucher konnten nur schwer erkennen:
    • welche Leistungen angeboten werden,
    • für welche Branchen das Unternehmen arbeitet,
    • welche Besonderheiten das Angebot besitzt,
    • wie eine Anfrage gestellt werden kann,
    • warum das Unternehmen der passende Ansprechpartner ist.

    Die Lösung

    SZONN entwickelte eine modulare Unternehmenswebsite mit wiederverwendbaren Inhaltsbereichen. Jede Leistungsseite erhält einen klaren Aufbau mit Einleitung, Problemstellung, Leistungsumfang, Vorteilen, Einsatzbereichen, häufigen Fragen und einer passenden Handlungsaufforderung. Die Website kann dadurch erweitert werden, ohne dass jede neue Seite vollständig neu programmiert werden muss.

    Umgesetzte Bestandteile

    • responsive Layouts für Desktop, Tablet und Smartphone,
    • übersichtliche Hauptnavigation,
    • mobiles Off-Canvas-Menü,
    • modulare Inhaltsbereiche,
    • Hero- und Einstiegsbereiche,
    • Leistungsübersichten,
    • Bild-Text-Module,
    • FAQ-Bereiche,
    • Kontaktformulare,
    • Datei-Upload bei besonderen Anfragen,
    • animierte Rückmeldungen nach dem Versand,
    • zentrale Verwaltung wichtiger Seitenelemente,
    • strukturierte SEO-Titel und Meta-Descriptions,
    • interne Verlinkung,
    • lokale und thematische Landingpages.

    Der praktische Nutzen

    • Besucher verstehen schneller, welche Leistungen angeboten werden.
    • Das Unternehmen wird für relevante Themen besser auffindbar.
    • Neue Leistungsseiten können einheitlich ergänzt werden.
    • Formulare führen Anfragen gezielter zum richtigen Ansprechpartner.
    • Inhalte können langfristig gepflegt und erweitert werden.
    • Gestaltung und Technik bilden eine gemeinsame Grundlage.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 01.2025

  • Fallstudie 6 Regionale Web- und SEO-Strategie

    Spezialisierte Websites für unterschiedliche Regionen und Leistungen

    Projektbereich

    SEO · Local SEO · Content-Strategie · Landingpages · Markenarchitektur

    Ausgangssituation

    Ein Unternehmen kann überregional tätig sein und gleichzeitig mehrere regionale Märkte gezielt ansprechen. Werden dafür lediglich Ortsnamen ausgetauscht, entstehen jedoch austauschbare Seiten ohne ausreichenden Mehrwert. Die Herausforderung bestand darin, zentrale Unternehmensseiten und regionale Angebote miteinander zu verbinden, ohne identische Inhalte oder unübersichtliche Domainstrukturen zu erzeugen.

    Die Aufgabe

    Benötigt wurde eine nachvollziehbare Seitenarchitektur für:
    • eine zentrale Unternehmenswebsite,
    • übergeordnete Leistungsseiten,
    • regionale Softwareangebote,
    • lokale Digitalchecks,
    • Fallstudien,
    • regionale Brancheninformationen,
    • Kontakt- und Vertrauenssignale.

    Die Lösung

    SZONN entwickelte eine Hub-and-Spoke-Struktur: Die zentrale Unternehmenswebsite beschreibt Erfahrung, Gesamtleistungen und überregionale Kompetenz. Regionale Websites konzentrieren sich auf die jeweilige Stadt oder Region, typische Wirtschaftsbereiche, persönliche Betreuung und lokale Suchanfragen. Über interne Links und eindeutige Seitenaufgaben werden die Angebote miteinander verbunden.

    Bestandteile der Strategie

    • zentrale Software-Hauptseite,
    • eigenständige Leistungsseiten,
    • regionale Landingpages,
    • lokale Digitalcheck-Angebote,
    • Fallstudien mit passenden Lösungsbeispielen,
    • regionale Branchenabschnitte,
    • eindeutige Seitentitel und Beschreibungen,
    • Vermeidung nahezu identischer Ortsseiten,
    • strukturierte interne Verlinkung,
    • klare Zuordnung zum verantwortlichen Unternehmen,
    • reduzierte und übersichtliche Domainverknüpfung.

    Der praktische Nutzen

    • Regionale Suchanfragen werden gezielter angesprochen.
    • Die Hauptmarke bleibt klar erkennbar.
    • Inhalte konkurrieren weniger miteinander.
    • Besucher gelangen von einem Problem zur passenden Leistung.
    • Suchmaschinen können die Aufgaben der einzelnen Seiten besser unterscheiden.
    • Neue Regionen können nach einem einheitlichen Konzept ergänzt werden.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 07.2025

  • Fallstudie 7 KI-gestütztes Wissens- und Textsystem

    Eigene Inhalte als kontrollierte Grundlage für neue Vorschläge

    Projektbereich

    Künstliche Intelligenz · Semantische Suche · Webanwendung · Eigene Daten

    Ausgangssituation

    Ein umfangreicher Bestand aus mehreren Tausend Texten enthielt Fragen, Tätigkeiten und Anweisungen. Die Inhalte sollten nicht lediglich über eine klassische Stichwortsuche gefunden werden. Gewünscht war ein System, das eingegebene Begriffe inhaltlich einordnet, passende vorhandene Texte findet und daraus neue Vorschläge erzeugt.

    Die Aufgabe

    Das System sollte:
    • bestehende Texte importieren,
    • Inhalte strukturiert speichern,
    • thematisch ähnliche Texte erkennen,
    • Suchbegriffe semantisch verarbeiten,
    • ausgewählte Inhalte an ein Sprachmodell übergeben,
    • neue Fragen und Tätigkeiten erzeugen,
    • über einen Webbrowser bedienbar sein,
    • auf einer kontrollierbaren Serverumgebung betrieben werden können.

    Die Lösung

    SZONN konzipierte eine Webanwendung, die klassische Datenhaltung, Vektorsuche und ein Sprachmodell miteinander verbindet. Vorhandene Inhalte werden zunächst gespeichert und in mathematische Repräsentationen umgewandelt. Bei einer Eingabe sucht das System nach inhaltlich passenden Texten. Nur die relevantesten Inhalte werden anschließend als Grundlage für die Generierung verwendet.

    Technischer Aufbau

    • Symfony-Webanwendung,
    • PostgreSQL-Datenbank,
    • Vektorsuche mit pgvector,
    • Import vorhandener Textbestände,
    • semantische Ähnlichkeitssuche,
    • Anbindung eines Sprachmodells,
    • Prompt- und Ergebnisverarbeitung,
    • lokale oder externe Modellvarianten,
    • browserbasierte Eingabe und Ausgabe.

    Der praktische Nutzen

    • Vorhandene Inhalte werden besser erschlossen.
    • Ähnliche Texte können unabhängig von identischen Begriffen gefunden werden.
    • Neue Vorschläge beziehen sich auf den eigenen Datenbestand.
    • Inhalte können laufend ergänzt werden.
    • Das verwendete Sprachmodell bleibt grundsätzlich austauschbar.
    • Eine lokale Verarbeitung kann bei besonderen Datenschutzanforderungen geprüft werden.

    Übertragbarer Lösungsansatz

    Das Verfahren eignet sich unter anderem für:
    • interne Wissenssysteme,
    • technische Dokumentationen,
    • Qualitätsmanagement,
    • Supportinhalte,
    • Schulungsunterlagen,
    • Produktinformationen,
    • umfangreiche Textarchive,
    • Assistenzsysteme auf Basis eigener Dokumente.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 11.2025

  • Fallstudie 8 Interaktive Anwendungen und Games

    Spielmechanik, Simulation und plattformübergreifende Entwicklung

    Projektbereich

    Games · Interaktive Anwendungen · Unity · Desktop und Mobile

    Ausgangssituation

    Interaktive Anwendungen und Spiele müssen Benutzeroberfläche, Regeln, Animation, Datenverarbeitung und technische Plattform zu einem stabilen Gesamtsystem verbinden. Besonders bei umfangreicheren Strategiespielen entstehen zusätzliche Anforderungen an Steuerung, Performance, Speicherstände und die spätere Portierung auf weitere Plattformen.

    Die Aufgabe

    SZONN entwickelt und konzipiert unter anderem:
    • Desktopspiele,
    • mobile Spiele,
    • Strategie- und Aufbauspiele,
    • interaktive Präsentationen,
    • Trainingsanwendungen,
    • Simulationen,
    • spielerische Produktanwendungen,
    • XR- und immersive Konzepte,
    • Portierungen auf weitere Plattformen.

    Die Lösung

    Technische Herausforderungen

    Bei einer Portierung von PC oder Mobile auf eine Konsole genügt es nicht, das bestehende Projekt lediglich neu zu kompilieren. Unter anderem müssen geprüft werden:

    • Controllersteuerung,
    • Benutzeroberfläche für größere Bildschirmabstände,
    • Performance und Speicherverbrauch,
    • Speichersysteme,
    • Benutzerkonten,
    • Plattformdienste,
    • Zertifizierungsanforderungen,
    • Eingabekonzepte,
    • Bedienbarkeit ohne Maus und Tastatur.

    Der praktische Nutzen

    Durch eine frühzeitig modular geplante Architektur können Inhalte, Spiellogik und plattformspezifische Funktionen besser voneinander getrennt werden. Das erleichtert spätere Erweiterungen und Portierungen.

    Projektbeschreibung von Michael Szonn * Zuletzt aktualisiert: 04.2025

Unterschiedliche Projekte – ein gemeinsamer Entwicklungsansatz

Ob Software, App, Shop, Website oder KI-System: Die technischen Werkzeuge unterscheiden sich, der grundlegende Projektablauf bleibt ähnlich.

1. Ausgangssituation verstehen

Zuerst wird geklärt, welches Problem gelöst und welches Ergebnis erreicht werden soll.


2. Vorhandenes berücksichtigen

Bestehende Daten, Programme, Dokumente, Inhalte und technische Systeme werden in die Planung einbezogen.


3. Anforderungen abgrenzen

Notwendige Funktionen werden von optionalen Erweiterungen getrennt.


4. Geeignete Technik auswählen

Die Technik richtet sich nach Aufgabe, Nutzern, Betrieb, Erweiterbarkeit und Budget.


5. Schrittweise umsetzen

Zwischenergebnisse können früh geprüft und mit den Anforderungen abgeglichen werden.


6. Einführung vorbereiten

Datenübernahme, Tests, Dokumentation und Einweisung werden passend zum Projekt geplant.


7. Langfristig weiterentwickeln

Nach der Fertigstellung können Wartung, Updates und funktionale Erweiterungen übernommen werden.


Technologien passend zur jeweiligen Aufgabe

Je nach Projekt verwendet und verbindet SZONN unter anderem:

Software und Webanwendungen

  • PHP
  • Symfony
  • Twig
  • JavaScript
  • Alpine.js
  • Bootstrap
  • REST-APIs
  • MariaDB
  • PostgreSQL
  • pgvector

Mobile Anwendungen

  • Flutter
  • Dart
  • Android
  • iOS
  • lokale Datenspeicherung
  • Offline-Synchronisation
  • geschützte APIs

Onlineshops

  • Sylius
  • WooCommerce
  • WordPress
  • Contao
  • Symfony
  • Zahlungsanbieter
  • Produkt- und Bestellschnittstellen

Dokumente und Geschäftsprozesse

  • PDF-Erstellung
  • XML
  • ZUGFeRD
  • XRechnung
  • automatisierte Importe und Exporte
  • zeitgesteuerte Verarbeitung

Interaktive Anwendungen

  • Unity
  • Desktopanwendungen
  • mobile Anwendungen
  • Games
  • Simulationen
  • XR-Konzepte

Erfahrung, die über einzelne Technologien hinausgeht

Je nach Projekt verwendet und verbindet SZONN unter anderem:

Seit 1995 in der Entwicklung

SZONN entwickelt seit mehr als 30 Jahren Software, interaktive Anwendungen und digitale Systeme.

Persönliche Projektbegleitung

Michael Szonn begleitet Projekte persönlich – von der ersten Einschätzung bis zur späteren Betreuung.

Unterschiedliche Projektgrößen

Möglich sind sowohl einzelne Module und Schnittstellen als auch umfangreichere Software-, App-, Shop- und Webprojekte.

Bestehende Systeme werden einbezogen

Vorhandene Software wird nicht automatisch ersetzt. Zunächst wird geprüft, welche Daten, Funktionen und Anwendungen weiterverwendet werden können.

Transparente Leistungen

Funktionen, Projektumfang, Kosten und geplante Entwicklungsabschnitte werden vor der Umsetzung festgelegt.

Langfristige Betreuung

Anwendungen können nach der Einführung gewartet, aktualisiert und erweitert werden.

Häufige Fragen zu unseren Projekten und Fallstudien

  • Handelt es sich bei allen Beispielen um reale Projekte?
    Die Fallstudien zeigen reale Entwicklungsarbeiten, Projektbereiche und technisch umgesetzte Lösungsansätze von SZONN. Einige Angaben werden aus Gründen des Datenschutzes und der Vertraulichkeit anonymisiert oder zusammengefasst.
  • Warum werden nicht alle Kunden namentlich genannt?
    Viele Softwareprojekte betreffen interne Prozesse, Geschäftsdaten oder sicherheitsrelevante technische Strukturen. Deshalb veröffentlichen wir Kundennamen und konkrete interne Details nur mit ausdrücklicher Zustimmung.
  • Kann eine gezeigte Lösung für ein anderes Unternehmen übernommen werden?
    Der grundsätzliche Lösungsansatz ist häufig übertragbar. Datenstrukturen, Funktionen, Benutzerrollen und Schnittstellen müssen jedoch an die tatsächlichen Abläufe des jeweiligen Unternehmens angepasst werden.
  • Entwickelt SZONN kleinere Projekte?
    Ja. Auch einzelne Schnittstellen, Formulare, Importfunktionen, mobile Erfassungen oder Automatisierungen können als eigenständiges Projekt umgesetzt werden.
  • Können vorhandene Anwendungen weiterentwickelt werden?
    Das ist häufig möglich. Dafür müssen Quellcode, technische Grundlage, Dokumentation, Nutzungsrechte und Systemzugriffe geprüft werden.
  • Welche Lösung ist für einen Onlineshop sinnvoll?
    Für überschaubare Shopanforderungen kann WooCommerce eine wirtschaftliche Lösung sein. Bei besonderen Geschäftsprozessen, komplexer B2B-Logik oder umfangreichen Erweiterungen kann ein System wie Sylius besser geeignet sein.
  • Werden Websites auch für SEO und KI-Suchsysteme optimiert?
    Ja. Dazu gehören eine verständliche Seitenstruktur, klare Themenzuordnung, hilfreiche Inhalte, technische SEO-Grundlagen, interne Verlinkung und strukturierte Unternehmensinformationen.
  • Können mobile Apps offline arbeiten?
    Ja. Wenn es der Anwendungsfall erfordert, können Daten lokal gespeichert und später mit einem zentralen System synchronisiert werden.
  • Entwickelt SZONN KI-Lösungen mit eigenen Unternehmensdaten?
    Ja. Möglich sind beispielsweise semantische Suchsysteme, Dokumentenanalyse und Assistenzfunktionen auf Grundlage eigener Inhalte. Zugriffsrechte, Datenschutz und menschliche Kontrolle werden dabei berücksichtigt.
  • Wie beginnt ein vergleichbares Projekt?
    Im ersten Schritt genügt eine Beschreibung der Ausgangssituation. Anschließend wird geprüft, welcher Lösungsansatz geeignet ist und ob ein kleiner, klar abgegrenzter Einstieg möglich ist.

Welche Fallstudie könnte bald Ihre sein?

Vielleicht arbeiten Ihre Mitarbeiter noch mit getrennten Tabellen, übertragen Daten mehrfach oder benötigen unterwegs einen besseren Zugriff auf Informationen. Möglicherweise soll ein bestehender Shop unabhängig weiterentwickelt, eine ältere Software modernisiert oder die Unternehmenswebsite neu strukturiert werden. Beschreiben Sie uns Ihre Ausgangssituation. Gemeinsam prüfen wir, ob eine Software, App, Schnittstelle, Webanwendung, Shoplösung oder neue Website der passende nächste Schritt ist. Sie benötigen dafür noch kein fertiges technisches Konzept.

Einige Abschnitte der Texte wurden unter Verwendung von KI neu gestaltet und ergänzt.

Wir sind bereit,
Ihre Projekte zu realisieren.